Logische Fehler lassen sich demokratisch rechtfertigen

Meines Erachtens lassen sich logische und andere Fehler nicht demokratisch rechtfertigen. Das Bundesamt für Gesundheit scheint dies allerdings anders zu sehen.

Die nachfolgende Anfrage bezüglich dieser Medienmitteilung:

Sehr geehrte Damen und Herren

 

In ihrer Pressemitteilung vom 02.05.2014 „Komplementärmedizin soll anderen Fachrichtungen gleichgestellt werden“ findet sich folgende Passage:

 

„Nach zwei Jahren zeichnet sich nun ab, dass dieser Nachweis für die Fachrichtungen als Ganzes nicht möglich sein wird.

 

Deshalb schlägt das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) vor, diese Fachrichtungen den anderen von der OKP vergüteten medizinischen Fachrichtungen gleichzustellen.“

 

Handelt es sich hier um einen Schreibfehler? Da der Nachweis der  Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht erbracht werden kann, müsste der Entscheid doch gerade umgekehrt ausfallen. So, wie die Pressemitteilung formuliert ist, beruht der Entscheid des BAG auf einem offensichtlichen „non sequitur“, einem groben logischen Fehler.

 

Freundliche Grüsse, XX

beantwortet es nämlich wie folgt:

Sehr geehrter Herr XX

 

Besten Dank für Ihre Anfrage zur Medienmitteilung vom 5. Mai 2014. Diese Medienmitteilung war knapp gehalten, so dass daraus der Sachverhalt möglicherweise ungenügend erklärt war.

 

Die medizinische Leistungen (d.h. Leistungen der Ärzte und der Spitäler) werden in den Verordnungen zum Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG; http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19940073/index.html) nicht abschliessend aufgelistet, es gibt also diesbezüglich keinen bzw. einen offenen Leistungskatalog. Wird aber die kumulative Erfüllung der Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit(WZW) einer medizinischen Leistung in Frage gestellt und bei der anschliessenden detaillierten Prüfung nicht bestätigt, werden deren Kosten nicht mehr oder nur unter einschränkenden Auflagen übernommen. Der Anhang 1 der Krankenpflege-Leistungsverordnung nennt Hunderte von solchen nicht oder nur sehr eingeschränkt übernommenen Leistungen.

 

Im Falle der Leistungen der ärztlichen Komplementärmedizin mussten nach Einführung des KVG im Jahr 1996 die Ärzteorganisationen der Komplementärmedizin die Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der ganzen Fachrichtungen nachweisen, was zweimal (2005 und 2010) misslang. Aus dieser Prüfung ging anderseits auch hervor, dass eine „komplementärmedizinisch erweiterte Grundversorgung“ gesamthaft mit den WZW-Kriterien vereinbar sein kann, auch wenn nicht jedes Einzelelement daraus einer WZW-Prüfung standhält.

 

Angesichts des vom Volk klar ausgedrückten Wunsches der Berücksichtigung der Komplementärmedizin hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) deshalb beschlossen, die komplementärmedizinischen Fachrichtungen den übrigen medizinischen Fachrichtungen (z.B. der Chirurgie oder der Psychiatrie) gleichzustellen und künftig eine Liste von Leistungen der Komplementärmedizin zu führen, die nach Prüfung von der Leistungspflicht ausgeschlossen sind.

 

Im übrigen sei darauf hingewiesen, dass komplementärmedizinisch tätige Ärzte über eine konventionelle („schulmedizinische“ Aus- und Weiterbildung verfügen müssen, damit ihre komplementärmedizinischen Leistungen von der Versicherung bezahlt werden, und dass weiterhin keine Leistungen von nichtärztlichen Therapeuten der Komplementärmedizin übernommen werden.

 

Freundliche Grüsse

 

YY

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Gesundheit BAG

[…]

Logische Fehler lassen sich demokratisch rechtfertigen

Wie ich zum ersten mal Soyana BioSoya-Klösse kaufte – und weshalb es vermutlich das letzte Mal war

Als ich gestern im lokalen Reformhaus auf die vorerwähnten Soya-Klösse stiess, freute ich mich darüber. Sie sehen lecker aus und ich kann mir gut vorstellen, dass sie ein tolles Fleischsubstitut abgeben, zudem schienen sie aufgrund der längeren Haltbarkeit praktisch. Auch nach einem Jahr als Vegetarier bin ich immer noch verschiedenste Produkte am ausprobieren. Ich kaufte also eine Packung dieser Soyana BioSoya-Klösse. Heute studierte ich diese dann genauer, zwecks Menuinspiration. Dabei fiel mir zuerst einmal folgender Abschnitt negativ auf „Kontrolliert bio heisst ohne Gentechnik hergestellt – Zusätzlich lassen wir jede Sendung eingekaufter Soyabohnen auf gentechnische Veränderungen hin untersuchen“. Pseudo-Bio-Anti-Gentech-Hysterie nervt mich. Ich befürworte den Einsatz der Gentechnologie und halte die Risiken für im gesellschaftlichen Diskurs völlig überbewertet, ja geradezu herbeigeredet. Der Mensch verändert die Gene seiner Nutzpflanzen seit er mit Ackerbau und Viehzucht begann. Dass die Holzhammermethode nun durch präzisere Technologie abgelöst wird ist nur zu begrüssen. Nun gut, aber es stört mich natürlich auch nicht, Produkte zu essen, die nicht gentechnisch modifiziert wurden.

Was mich wirklich stört, ist, mit dem Kauf eines Produktes gezwungenermassen eine religiöse Ideologie oder eine religiöse Organisation zu unterstützen. Und genau das ist bei Soyana-Produkten leider der Fall, wie ich mit Schrecken feststellen musste: Unter der Überschrift „10 % für die Kinder“ wird auf der Verpackung darauf hingewiesen, dass Soyana „10 % des Inhalts der Packung“ der humanitären Hilfsorganisation „Oneness-Heart-Tears and Smiles“ zur Verfügung stellt. Der Name der Organisation klingt schon mal eigenartig, aber sie soll die 10% aus meiner Packung immerhin an „Kinder, Mütter und Familien in Entwicklungsländern“ weiterleiten. Warum die Männer ohne Familie Hungern sollen, bleibt dabei schleierhaft – aber damit könnte man ja noch leben.

Grundsätzlich schön und gut wäre das ganze, wenn denn wahr wäre, was die Organisation auf der Homepage schreibt „We have no political, religious or corporate affiliations“. Gleichzeitig steht da aber leider auch: “The Oneness-Heart-Tears and Smiles was founded and inspired by the international world harmony leader Sri Chinmoy.”. Das tönt schonmal ziemlich esoterisch. Also habe ich nachgeschaut, wer dieser “Sri Chinmoy”, der Gründer dieser Organisation ist. Ich will (ohne Näheres zu wissen) gar nicht bestreiten, dass er auch in humaitärer Mission unterwegs ist. Aber seine Homepage beginnt schon folgendermassen:

„Wenn die Macht der Liebe
die Liebe zur Macht ablöst
hat der Mensch
einen neuen Namen:
Gott.

Sri Chinmoy ist ein spiritueller Lehrer, der sein Leben dem Dienst an der Menschheit widmete. In seinen 43 Jahren im Westen war er bestrebt, die Menschheit zu inspirieren und ihr zu dienen, indem er ihr seelenvoll seine Gebete und Meditationen, seine literarischen, musikalischen und künstlerischen Werke anerbot.
Wir hoffen, dass die Einfachheit, die Reinheit und das Licht von Sri Chinmoys Werken und Wirken auch Sie inspirieren wird.“

Das ist mir dann doch einiges zu religiös und zu esoterisch. Ich will als Atheist das Wirken einer solchen Person und ihrer Organisationen aus Prinzip nicht unterstützen – selbst wenn zufällig diese eine, von ihm gegründete Organisation tatsächlich (nur) Gutes tun sollte.

Darum werde ich wohl künftig keine Soyana-Produkte mehr kaufen. Wirklich geniessen kann ich die Klösse jetzt auch nicht mehr. Schade.

Wie ich zum ersten mal Soyana BioSoya-Klösse kaufte – und weshalb es vermutlich das letzte Mal war

Bedingungsloses Grundeinkommen

In der Nacht zum heutigen ersten Mai habe ich mir die Arena zur Lancierung der Initiative „für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ angeschaut.

Festzuhalten:

– Es ist erfrischend, wenn in der Arena tatsächlich diskutiert wird. Es sollten häufiger keine Profi-Parteipolitiker sondern andere Meinungsbilder und Träger eingeladen werden.

– Die zweite Reihe erweitert das Stimmungsbild, die dritte ff. sind sinnlos.

– Schade, aber zu erwarten, dass die Polemiker und Ideologen nur polemisieren und ideologische Ressentiments pflegen (gilt für beide Seiten).

– Die Kommunnismus/Sozialismus-Gleichsetzung war übelst aus der Luft- und abgegrifen.

– Die Initianten sind mir ganz fürchterlich unsympathisch.

– Herr Straub hielt es nicht einmal für nötig, auf die berechtigten und substantiierten makroökonomischen Einwände von Herr Strahm einzugehen. Stattdessen wich er aus und verfing sich (wieder) in humaistischen Allgemeinplätzen. In seiner Position: Ganz schwach.

– Der Herr aus dem Initiativkommitee im Hintergrund rechts war noch schlimmer. Nicht nur ist er aufgrund einer Anspielung offensichtlich Homöophatie-Groupie, nein, auch sein Vokabular ist ganz der Quacksalbermedizin verhaftet: Er will sogar die ganze Schweiz „dynamisieren“. Und dann gendert er bei der Rapportierung einer „plötzlichen Vision“ auch noch frisch von der Leben weg „den Frauen“ ganz generell „die Emotionen“ zu.

– Köppel ist der Ansicht, dass jeder von dem leben können soll, was er mit seiner Erwerbsarbeit verdient. Ist das nicht schon fast sozialistisch?

– Dass der Initiativtext von der konkret vorgestellten Umsetzungsvariante eines bedingungslosen Grundeinkommens nichts enthält, darauf wurde mit keinem Wort hingewiesen. Vorgestellt wurde offenbar einfach die Idee, welche der eine Initiant in einem Büchlein abgehandelt hat. Schwach.

Der Gesamtindruck: Die Initianten sind mir unsympathisch. Ihre politischen Gegner auch. Die Diskussion ist spannend, bedarf aber grossen Fachwissens und wird hoffentlich mehr auf der fachlichen als auf der politisch/polemischen fortgeführt. Die Ökonomie und Mathematik der Idee gehen nicht auf. Schon im Modell nicht, aber erst recht nicht in der realen Welt. Es wäre schön, wenn die Initiative – und die Idee ein für allemal – im fachlich-sachlichen Diskurs statt im politisch-polemischen Schlagabtausch gebodigt würde. Leider ist das Gegenteil zu befürchten.

Bedingungsloses Grundeinkommen

Heinz-Werner Kubitza über Esoterik

Das nachfolgende längere Zitat stammt aus dem Buch „Der Jesuswahn“ (Tectum Verlag Marburg, 2011), welches ohnehin eine Empfehlung wert ist. Die Ausführungen, „wie sich die Christen ihren Gott erschufen“, also über die kontinuierliche Apotheose des jüdischen Wanderpredigers Jesus durch seine posthumen Anhänger in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung, sind auch sehr interessant. Für Atheologen eine Pflichtlektüre, für Christen eigentlich sowieso.* Breit geschmunzelt habe ich aber über die, wie ich finde, wirklich äusserst treffende Charakterisierung der Esoterik durch Kubitza:

„Gegen Bares und über den Vermischtes-Teil einer Stadtzeitung kann man bequem am Wochenende (Anreise Freitagnachmittag, Abreise Sonntag nach dem Mittagessen) öffentliche Einweihungen in Geheimlehren und alles das erhalten, was die Welt im Innersten zusammenhält. Was für den armen Faust noch eine unlösbare Lebensfrage war – heute wird seine Frage bequem in ein paar Sitzungen gelöst. Kreditkarten werden akzeptiert.

Ein ganzes Heer von Kursleitern bietet Einweihungen in alle möglichen Techniken und Kenntnisse an. Szenegurus und solche, die es werden wollen, führen ein in eine ganzheitliche Meditation, in das alte Wissen untergegangener Kulturen, beschwören Indien, China, Ägypten, Tibet, Atlantis oder Alpha Centauri, vermitteln Kenntnisse der Maori, der Indianer, Azteken, Kelten, Babylonier, Germanen oder Hildegards von Bingen. Kaballisten und Zahlengläubige enträtseln die Welt, Erleuchtete weihen gegen (natürlich freiwillige) Spende in ein erfüllteres Leben ein, ermöglichen erst eigentlich eine harmonische Existenz, verhelfen zu mehr Selbstbewusstsein. Mitunter geben sie sogar Tipps, wie man kritischer werden kann und nicht mehr auf jeden Unsinn hereinfällt.

Harmonie und Wohlfühlen sind angesagt, das Ego steht völlig im Mittelpunkt, kritische Töne schaden der Stimmung, was man nicht versteht, das erklärt man sich. Goethe hatte in Dichtung und Wahrheit noch bekannt, dass ihm das eigene Ich nicht genüge, er müsse im Kontakt mit der Welt sein, um erkenntnisse zu erlangen. Unsere Spirituellen sind da heute weiter. Meditativ spürt man dem Weltganzen nach und dreht munter seine Runden im Orbit der Selbstbespiegelung. Geister und Gespenster früherer Okkultisten sin dallerdings selten geworden, sie wurden ersetzt durch modern klingende Wörter wie Energie oder Schwingung. Allzeit schwingt irgendetwas bei den Esoterikern, ständig fliesst irgendeine Energie, zeigt sich fortwährend irgendetwas Feinstoffliches, artikuliert sich irgendeine Ganzheitlichkeit. Im Verbund mit Gleichgesinnten berauscht man sich an Begriffen ohne Inhalt, an Worthülsen, die Sinn und Zusammenhang nur vortäuschen, und bestätigt sich in einer Art spirituellem Bekifftsein fortwährend gegenseitig.

Nicht dass geleugnet werden soll, dass Meditatioin oder gewisse Entspannungstechniken sinnvoll sein können oder dass das Reflektieren auf das eigene Ich tatsächlich einen Beitrag zur Sinnfindung bieten kann. Wer wollte das leugnen? Doch zu billig (nicht im monetären Sinne!) ist oft der geistige Überbau, der damit vermittelt wird, zu abstrus die Theorien, die damit einhergehen. Statt Wirklichkeitserkenntnis doch nur Wirklichkeitsflucht, statt Gefühl oft nur Gefühlsduselei. Und es gibt ja nicht nur die Meditation.

Überaus zahlreich sind die Holzwege und Traumbilder einer nach Sinn verlangenden Esoterikszene auf Brigitte-Niveau. Da werden Tote beschworen (modern: Channeling) und vergangene Leben freigelegt. Auren, Chakren und Meridiane, die sich jedem nachvollziehbaren Nachweis entziehen, werden in der Szene wie selbstverständlich vorausgesetzt, Auren nicht nur postuliert, sondern auch gleich geheilt und sogar fotografiert. Wünschelrutengänger und Erdstrahlenjäger streifen durchs Unterholz, Edelsteintherapeuten udn Graphologen bieten halbtags ihre Dineste an. Finanzbeamte und Sekretärinnen, im Nebenberuf Magier und Handleser, versuchen sich in der Zukunftsdeutung. Geprüfte (!) Astrologen grenzen sich zwar von ihren nur noch peinlichen Kollegen im Astro-TV ab, schaffen es aber trotz ihrer Kenntnisse nicht einmal für sich, reich und glücklich zu werden. Tarotgläubige und Ennegrammsüchtige suchen und finden willige Opfer und Adepten. Pendler und Mondgläubuge, Runenleser und Trancetänzer erschliessen neue Wege der Erkenntnis, selbsternannte Hexen und bekennende Satanisten verschrecken friedliche Bürger und den gesunden Menschenverstand gleichermassen. UFO-Gläubige berichten von ihren Entführungen druch Ausserirdische und erwarten alles Heil von Sirius. Lichtnährer wollen sich nur noch von der Sonne ernähren und finden Anhänger unter Magersüchtigen. Yogiflieger versprechen die Freihet von der Schwerkraft und hüpfen herum, Urinschlürfer prosten einem zu.

Es kommen einem da derart skurrile Getalten entgegen, dass man den Eindruck hat, die geschlossene Abteilung habe heute Wandertag. Es scheint nichts zu geben, was man nicht behaupten könnte und wofür sich nicht Anhänger finden liessen. Dabei wird auch alles munter kombiniert und zu einem synkretistischen Brei auf wirklich kleiner Flamme verkocht. Auch Anschauungen, die eigentlich unvereinbar sind, beispielsweise buddhistische Wiedergeburtsvorstellungen und islamischer Sufismus, werden munter vermengt. Letztlich seien das ja alles nur Ausprägungen der einen Wahrheit, werden Nachfragende belehrt.

Was stören schon Widersprüche, wenn die Sache selbst doch so gefühlsecht ist.“

*Für Eilige: Es war einmal ein jüdischer Apokalyptiker, der predigte ein paar ganz nette Dingen neben ein paar weniger netten. Daraus wurde nach und nach, nicht unüblich für die Zeit, ein Gott gebastelt. Die Glaubenssätze und Dogmen der Kirchen sind über grosse Zeiträume hinweg frei zusammengedichtet worden. Es gibt aufgrund der Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung keine intellektuell redliche Möglichkeit mehr, Christ zu sein.

Heinz-Werner Kubitza über Esoterik

Die pascalsche Wette auf Mineurisch

Die pascalsche Wette auf Mineurisch: Der heiligen Barbara die Augen verdecken, damit sie nicht auf weibliche Stollenbesucherinnen eifersüchtig wird. Dran glauben oder nicht – so sei man auf der sicheren Seite! Erzählt ein Kolumnist der NZZ . Nicht im theologischen Abschnitt des Feuilletons, sondern in NZZexecutive, dem Privatwirtschafts- und Kaderteil des Blattes.

Ich würde sagen: Wer sicher sein will, gräbt besser gar keine Löcher. Wer weiss, vielleicht stört man im Berg ja Zwerge? Drachen? Kobolde?

Die pascalsche Wette auf Mineurisch

Steuerfinanzierte Esoterik

Kassensturz vom 25.05.2010

Offenbar werden Steuergelder in der Schweiz nicht nur für christlichen Voodoo-Zauber aus dem Fenster geworfen, sondern auch für andere Esoterik.

Mehr zur Grander-Eso-Quacksalberei: http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/07/wie-die-granderwasserfirma-funf-jahre-lang-eine-wissenschaftliche-studie-unterdruckte.php

Steuerfinanzierte Esoterik