Kleruspfrundprotektionistische Genossen?

Die SP riskiert einmal mehr, auf meiner Unwählbarkeitsliste zu landen. Kleruspfrundprotektionistische Genossen? Danke für Obst. Apropos „Solidaritätsbeitrag“: Die Kirchen kriegen auch so weit mehr Geld in die Schlünde geworfen als die paar sozialen Projektchen auf dem freien Markt Wert wären. Und das ohne ordentliches Submissions- oder Subventionsverfahren.

Mehr Pfründe für Wenige statt weniger ungerechte und ungerechtfertigte Steuern für Viele – Ja. Ihre SP.

Kleruspfrundprotektionistische Genossen?

Gwendolan kandidiert

Und zwar bei der Nationalratswahl 2011. Auf der einzig unterstützungswürdigen Liste „Konfessionslose.ch„. Auf welchem Listenplatz ich stehe, bleibt aus Anonymitätsgründen geheim. Das spielt aber auch keine Rolle – die Kandidatinnen und Kandidaten sind nämlich alle super. Wer schon immer ein starkes Zeichen für eine klare Trennung von Kirche und Staat setzen wollte, dem sollte im Herbst die Wahl leicht fallen. Die Liste ist leider Wählern mit politischem Wohnsitz im Kanton Zürich vorbehalten. Auch auf Facebook findet man uns.
Die Anliegen, auf welche sich die schwer zu bändigende Atheisten- und Agnostikerhorde bisher zu vertreten geeinigt hat, finden sich im Detail hier erläutert. Es handelt sich um folgende politische Forderungen:

Einstehen für die Werte der Aufklärung

Trennung von Staat und Kirchen

Philosophie und Ethik statt Religionsunterricht an der Volksschule

Beibehaltung der liberalen Praxis zur Sterbehilfe

Beibehaltung des etablierten Abtreibungsrechts

Schaffung von Rahmenbedingungen zur Zulassung der Präimplantationsdiagnostik

Zulassung der Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare

Gwendolan kandidiert